Knip

Gründungsjahr: 2013

Gesellschafter: Dennis Just, Gründer und CEO der Knip AG

Produkt: Knip-App

Mitarbeiter: 110 Mitarbeiter an fünf Standorten (Berlin, Belgrad, New York, Paris, Zürich)

Web: www.knip.de

 

Welchen Teil des „Finanzsystems“ machen Sie mit Ihrem Unternehmen einfacher?

Knip bringt Versicherungsmanagement auf das Smartphone und damit in die mobile Lebenswelt des Kunden von heute. Versicherungen managen und bessere Tarife und Leistungen finden funktioniert mit der Knip-App schnell und ist kostenlos. Damit digitalisieren wir die Versicherungswirtschaft.

Wie?

Mit Knip verbinden wir Transparenz und Beratungskompetenz. Die aktuellen Versicherungen und Tarife des Users sind in der App zu finden. Die Technologie findet Versicherungslücken und hilft dabei, den Versicherungsschutz zu optimieren. Zudem ist das Team der Versicherungsexperten immer erreichbar.

Warum muss sich die etablierte Finanzbranche vor Ihrer Idee fürchten?

Die Versicherungsbranche ist noch nicht im mobilen Zeitalter angekommen. Junge Leute organisieren heute vieles per App. Hierzu passt die Knip-App und schließt eine Marktlücke. Die beste Art, seine Versicherungen zu verwalten, ist: Technologie, die das erledigt. Makler werden zukünftig zu Nischenanbietern.

Bei so viel Selbstbewusstsein: Wo hängt es derzeit noch?

Wir sind zwar Makler, sehen uns aber primär als Technologieunternehmen. Durch die Knip-App verstehen wir technologiegestützt, was der Verbraucher sucht und braucht. Wir können daraus lernen und positive Kundenerlebnisse schaffen, besser und schneller als jeder herkömmliche Makler.

Wenn Sie einen Wunsch für Ihr Unternehmen frei hätten, dann ...

… würde ich mir wünschen, dass es jungen Gründern einfacher gemacht wird, etwas Neues zu wagen. Wenn wir mehr digitales Verständnis schaffen wollen, müssen wir das Großunternehmer-Denken ablegen und bessere Rahmenbedingungen für Gründer entwickeln.

Was Sie der Bankbranche schon immer mal sagen wollten,...

Seid offen für den Dialog und für neue Lösungen! Etablierte Unternehmen und innovative Startups können viel voneinander lernen, wenn wir vom Verbraucher her denken. Dort sollten wir ansetzen.

Das sagt der Experte:

Viel Feind viel Ehr?! Sympathische Gründer, die den Kampf nicht scheuen und gleichzeitig extrem schnell in andere Länder expandieren und noch viele Ideen z.B. mehr direkte Kommunikation, Big Data Intelligenz & noch bessere user experience haben. Aussichtsreich(stes) Insurtech?!

Verfasst von
Dirk Emminger

Aktualisiert am:
14. April 2016 / 10:51 Uhr

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